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Februar

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VfLer bei Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Erfurt

Von den vier für die Deutschen Seniorenhallenmeisterschaften gemeldeten VfLern machten sich gerademal zwei auf den Weg nach Erfurt. Andreas Ritzenhoff und Wolfgang Jung mussten kurzfristig aufgrund einer Erkrankung absagen.

Am Samstag ging dann Pierre Wirth erst über 60 m und anschließend noch im Weitsprung an den Start. Bei seiner ersten Meisterschaft für den VfL schlug sich der Leichtathletik-Spätberufene recht achtbar. Trotz erneuter Achillessehnenbeschwerden lief er in 8,36 nur 2/100 an seiner persönlichen Bestzeit vorbei und freute sich am Ende über Platz 19. Weniger gut lief es dann im Weitsprung. Mit 4,89 m blieb er deutlich hinter seinen Erwartungen zurück. „Über 5 m wäre ich schon gerne gesprungen.“ Die 4,89, die er im ersten Versuch erzielte, reichten für den 13. Platz. Nachdem der zweite Versuch ungültig war erzielte er 4,37 im dritten Versuch.

Deutlich hinter seinen Erwartungen blieb auch Bernd Teuber über 400 m. Zumindest eine Bestätigung seiner Qualifikationszeit von 60,74 hatte er sich erhofft. Am Ende kam er als 11. in mäßigen 62,95 ins Ziel. „Die ungewohnten steilen Kurven, die trockene Luft und dass ich zwei anstatt einer Runde laufen musste, damit kam ich nicht wirklich zurecht“.

Nach den Wettkämpfen waren Wirth und Teuber sich allerdings einig darüber, dass es sich trotz allem gelohnt hatte nach Erfurt zu fahren. Alleine um einmal die besondere Atmosphäre einer Deutschen Meisterschaft zu erleben.

 Jahresbestleistung für Lay in Bremen

Zum Ende der Hallensaison testete Hans Jürgen Lay beim Hansa-Hallensportfest in Bremen noch einmal seine derzeitige Form und konnte seine bisherige Saisonbestleistung im Weitsprung um sechs Zentimeter auf 6,35 m verbessern.

 Über 60 m konnte er in 7,49 seine bisherigen Saisonleistungen von 7,47 und 7,48 bestätigen, verpasste eine neue Saisonbestleistung aber knapp.

„Mit dem Weitsprung bin ich wohl zufrieden. Ist immerhin Jahresbestleistung. Gelaufen wäre ich gerne schneller“, zieht Lay Bilanz nach dem Wettkampf.

Spelmeyer krönt erfolgreiche Woche mit Meistertitel

Erfolgreicher hätte die vergangene Woche für Ruth Spelmeyer vom VfL kaum verlaufen können. Nachdem sie am vergangenen Freitag bei der Wahl zu Niedersachsens Sportlerin des Jahres auf einen hervorragenden dritten Platz gewählt wurde, folgte am Mittwoch die Titelverteidigung bei der Wahl zu Niedersachsens Leichtathletin des Jahres.

Die Krönung folgte dann am Sonntag mit dem Gewinn des deutschen Meistertitels über 400 m. Bereits im Vorlauf der Deutschen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe lief sie der Konkurrenz auf und davon. Ihre 52,87 bedeuteten eine Verbesserung ihrer persönlichen Hallen-Bestzeit und gleichzeitig die Erfüllung der Hallen-EM-Norm.

Im Finale setzte sich Spelmeyer vom Start weg an die Spitze und ging in 25,06 die erste Runde fast eine halbe Sekunde schneller an als im Vorlauf. Bereits nach 100m überlief sie die vor ihr gestartete Daniela Ferenz (LG Neckar-Enz), zeigte auch in der zweiten Runde keine Schwäche und lief in 52,99 zu ihrem ersten DM-Titelgewinn. Damit unterstrich sie ihre momentane glänzende Form und zeigt sich gewappnet für den Saisonhöhepunkt in Prag. "Eine 52er Zeit in der Halle ist ein Schritt", sagte sie, "die zwei Läufe waren eine gute Übung für die Hallen-EM."

VfL zeichnet teilnehmerstärkste Gruppe beim Straßenlauf aus

Norddeutschlands ältester Traditionslauf, der VfL-Straßenlauf, wird am Sonntag, den 8. März bereits zum 45. Mal veranstaltet. Wie schon in den Jahren zuvor, werden auch diesmal der traditionelle 25 km-Lauf, ein 10 km-Lauf und die die Schülermeile angeboten.

Waren die 25 km bis 1992 noch die offizielle Distanz bei Deutschen Straßenlaufmeisterschaften, wird seit 1993 nur noch die Halbmarathondistanz gelaufen. Da die 25 km auch nicht mehr Bestenlisten fähig sind, haben die meisten Veranstalter nach und nach auf Halbmarathon umgestellt, sodass der VfL-Lauf mittlerweile einer der wenigen verbliebenen 25 km-Läufe in Deutschland ist. Viele Läufer nutzen ihn gerne als Vorbereitung auf die Frühjahrsmarathons.

Wie schon in den Vorjahren, erhalten die Finisher über 10 km und 25 km ein Läuferbrot, während alle Schüler im Meilenlauf eine Medaille bekommen. Die drei schnellsten Läufer und Läuferinnen über 10 und 25 km werden genauso ausgezeichnet wie die (drei) Ersten jeder Altersklasse. Neu in diesem Jahr ist, dass auch die teilnehmerstärkste Gruppe ausgezeichnet wird. Dabei ist es egal ob es sich um einen Verein, eine Betriebsmannschaft oder eine sonstige Gruppe handelt.

Start und Ziel befinden sich erneut im Marschweg-Stadion. Die Strecke über 10 km ist vermessen und damit Bestenlisten fähig. Die 25 km werden als Wendepunktstrecke gelaufen, und jeder Kilometer ist ausgeschildert. Der Wendepunkt befindet sich in Westerholt.

Meldungen werden bis Dienstag, den 03. März 2015 unter www.vfl-oldenburg-la.de entgegengenommen.

Nachmeldungen für die 10 und 25 km sind nur am Sonnabend, dem 07. März 2015, bei der Startnummernausgabe von 15.00 bis 17.00 Uhr möglich. Für die Schülermeile ist zusätzlich auch noch am Sonntag bis 9.15 Uhr eine Anmeldung möglich. Die Startnummernausgabe befindet sich in der Pausenhalle der Helene-Lange-Schule (IGS) gegenüber dem Marschweg-Stadion.

Zum 45. VfL-Straßenlauf konnte der VfL Oldenburg mit Burkhard Swara einen der kompetentesten und bekanntesten Sprecher in der deutschen Laufszene gewinnen. Seit mehr als zwanzig Jahren ist der ehemalige Manager des Düsseldorfer Kölaufs die „Stimme“ so renommierter Veranstaltungen wie dem Kölauf, dem Paderborner Osterlauf oder Rund ums Bayerkreuz in Leverkusen und zahlreicher anderer Straßenläufe. Bei allen großen deutschen Marathonläufen wie z.B. Berlin, Hamburg, Frankfurt und München war er als Sprecher aktiv. In München sogar beim EM-Marathon 2002. Geballte Kompetenz also, die die Läufer im Marschweg-Stadion empfängt.

Geher Ritzenhoff auf historischen Spuren

Das sportliche Gehen gehört mit zu den ältesten olympischen Disziplinen. Bereits seit den Spielen in London im Jahre 1908 werden hier Medaillen vergeben. Damals noch über die heute nicht mehr ausgetragenen Distanzen 3500 m und 10 Meilen.

Deutschlands erfolgreichste Zeit im Gehsport war von Mitte der 60er bis Anfang der Achtziger, als deutsche Athleten neun Medaillen bei Olympischen Spielen gewinnen konnten. Vier davon in Gold. Vier weitere Medaillen folgten Ende der Achtziger / Anfang der Neunziger. Jahrelang gehörten die Geher der DDR zu den besten der Welt. Mittlerweile gehört das Gehen in Deutschland, im Gegenteil zu Ländern wie Russland, China oder Mexiko, zu den absoluten Randsportarten in unserem Land. Gerademal eine Geherin erscheint in der niedersächsischen Bestenliste des Jahres 2014. Und auch die war mit 54 Jahren weit davon entfernt als Nachwuchshoffnung bezeichnet zu werden.

Landes- und Bezirksrekorde stammen allesamt aus den 80er Jahren. Der letzte Start eines Oldenburger Gehers liegt sogar noch länger zurück. Im Jahre 1959 war es Axel Lienemann vom VfL Oldenburg, der anlässlich der Deutschen Meisterschaften im 50 km Straßengehen am 15. August 1959 in Delmenhorst am Start war und dort 5:43 Std. erzielte. „Axel war dann noch ein paar Jahre aktiv, aber danach habe ich in Oldenburg keinen Geher mehr gesehen“, erinnert sich VfL Urgestein Bernhard Sager. „Er war eher Langstreckenläufer und hat das Gehen wohl gelegentlich "nebenbei" betrieben“, ergänzt DLV-Statistiker Jörg Reckemeier. Sechsundfünfzig Jahre später ist es Andreas Ritzenhoff, der die Nachfolge seines Vereinskollegen antritt und als erster Oldenburger Geher seit damals wieder an einer Meisterschaft teilnimmt. Wieder sind es Deutsche Meisterschaften. Neben den Senioren-Hallenmeisterschaften am kommenden Wochenende in Erfurt sind dies 20 km Straßenmeisterschaften in Naumburg und die 5000 m Bahnmeisterschaften in Düsseldorf. Je nach Saisonverlauf stehen auch noch die Seniorenweltmeisterschaften in Lyon auf dem Plan. Dabei ist Ritzenhoff eigentlich noch ein „Anfänger“ als Geher. Erst im Herbst 2013 begann der damals 46jährige Mittelstreckler (800m-Bestzeit: 1:54,67), eher unfreiwillig, mit dem Gehen. „Beim Halbmarathon in Oldenburg habe ich einen Geher gesehen und mir gedacht, dass kannst Du auch mal versuchen. Ein paar Wochen zuvor hatte ich vom Arzt Bescheid bekommen, dass ich mit meinen Knien nicht mehr würde laufen können. Ich habe es mit Aquajogging und Rennradfahren versucht, aber das war nicht zufriedenstellend für mich. Da ich schon während meiner Übungsleiterausbildung mit dem Gehen in Kontakt gekommen bin habe ich es einfach ausprobiert“, erzählt der „Einzelkämpfer“ in Sachen Gehsport. Ritzenhoff suchte nach Informationen im Internet und ließ seine ersten Trainingseinheiten von seinem Sohn auf Video aufnehmen. Als Autodidakt versuchte er seine Technik zu verbessern. „Anfangs hatte ich kein gestrecktes Knie beim Gehen und auch noch eine Flugphase. Außerdem habe ich ziemlich mit den Hüften gewackelt und so zu viel Energie für die Seitwärtsbewegung verbraucht, die mir dann in der Vorwärtsbewegung gefehlt hat“. Nachdem er an zwei Volksläufen teilgenommen hatte, den ersten beim famila-Lauf (31:11), kam er im Mai 2014 zum VfL. Hier konnte er sich schnell verbessern. War er bei seinen ersten Tempoversuchen noch 34:30 Minuten über 5 km gegangen konnte er sich nun schnell auf eine Zeit von unter dreißig Minuten verbessern. „Mein Trainer Jürgen Wegner hat mir schnell das überflüssige Hüftwackeln abgewöhnt und durch das Intervalltraining konnte ich mich schon nach kurzer Zeit verbessern. Auch meine Technik verbesserte sich schnell, so dass ich in meinem ersten offiziellen Wettkampf zu meiner großen Freude nur eine gelbe Kelle zu sehen bekam“. Dass Geher ein Akzeptanz Problem haben und belächelt werden, war Ritzenhoff schon aus seiner aktiven Zeit als Läufer bekannt. Aber nun erlebt er das an eigener Haut. „Das ich belächelt werde und mir Kommentare von Passanten sowie von Läufern anhören musste war anfangs schon ein wenig gewöhnungsbedürftig. Zugegeben wir sehen teilweise schon etwas komisch aus. Aber mittlerweile treffe ich immer öfter Läufer die darüber staunen wie schnell ich unterwegs bin“. Kein Wunder, geht er doch im Training 1500 m Intervalle in einem Tempo von knapp über siebeneinhalb Minuten. Nicht wenige Läufer laufen in dieser Zeit gerademal etwas mehr als einen Kilometer. Freuen würde sich Ritzenhoff wenn sich irgendwann andere interessierte Mitgeher zum Aufbau einer kleinen Trainingsgruppe finden würden.

Klarer Sieg bei Ostfriesland-Cross

Einen deutlichen Start-Ziel-Sieg lief Michelle Kipp beim 37. Ostfriesland-Cross in Hesel heraus. Eine Woche nach der für sie enttäuschenden Crosslandesmeisterschaft ließ sie der Konkurrenz keine Chance und siegte auf der 5,8 km langen, anspruchsvollen Strecke in 24:20 mit einem Vorsprung von 49 Sekunden. Im Gegensatz zu Rosche wo es sehr viele Flachpassagen gab ging es in Hesel fast durchgehend auf und ab. „War eine gute Strecke. Anspruchsvoll, aber hat Spaß gemacht“, befand die Siegerin nach dem Lauf.

Ihr Vereinskollege Jens Willers verpasste über 11,4 km das Podium als Vierter gerademal um vier Sekunden.

VfLer erneut stark vertreten bei Sportlerehrung der Stadt Oldenburg

Mit einer großen Delegation waren auch in diesem Jahr die Leichtathleten des VfL Oldenburg bei der Sportlerehrung der Stadt Oldenburg vertreten. Wie in jedem Jahr wurden auch diesmal die Sportler geehrt die im abgelaufenen Jahr bei Deutschen Meisterschaften aufs Podium gekommen sind und/oder den Titel Landes- oder Norddeutscher Meister errungen haben bzw. wie im Fall von Ruth Spelmeyer (Team-Europameisterin) bei internationalen Meisterschaften erfolgreich waren.

Von den 13 geladenen VfLern fehlte nur Ruth Spelmeyer, die beim gleichzeitig stattfindenden Ball des Sports des Landes Niedersachsen weilte, und Mona Rieber.

Alle geehrten Sportler bekamen neben einer Urkunde, eine Uhr mit Inschrift überreicht.

Bei keinem anderen Athleten musste OB Krogmann eine solange Erfolgsliste verlesen wie bei Manfred Ostendorf. Gleich für je zwei DM- (5000m / 10 km Mannschaft) und NDM-Titel (800 m / 5000 m) sowie drei LM-Titel (800 m / 10 km Straße Einzel und Mannschaft) wurde der rüstige M70er geehrt. Aber auch Ruth Spelmeyer und Kathrin Scholl mussten sich mit je vier Titeln sowie je einem zweiten und dritten Platz bei DM nicht verstecken. Spelmeyer wurde Teameuropameisterin mit der 4x400m-Staffel sowie NDM über 400 m in der Halle. Ebenfalls in der Halle lief sie zu LM-Titeln über 60 und 200 m. Bei der DM lief sie auf ihrer Paradedistanz, den 400 m, auf Platz 2 und 3 (Halle).

Kathrin Scholl wurde bei ihrer ersten DM-Teilnahme Vizemeisterin im Fünfkampf und nur wenige Wochen später Dritte über 400 m. Zudem wurde sie NDM- und LM-Meisterin über 200 und 400 m. Ebenfalls über vier Titel konnte sich Siegfried Klinke (DM: 10 km Mannschaft, NDM: 1500 m, LM: 1500 m, 10 km Mannschaft) freuen. Drei Mannschaftsmeistertitel holte sich Horst Frense (DM 10 km, LM 10 km und Cross), sowie den LM-Titel über 5000 m. Zum Crosstitel lief er gemeinsam mit Helmut Fuchs und Wilhelm Sprick.

Fünf VfLer durften sich im Mehrkampf über LM-Meistertitel freuen. Johann Arends im Wurf-Fünfkampf, Hans-Jürgen Lay im Leichtathletik-Fünfkampf des DTB und die Fünfkampf-Damen-Mannschaft in der Besetzung Kira Harms, Michelle Kipp und Mona Rieber.

Peter Fuchs erlief sich die deutsche Vizemeisterschaft über 300 m-Hürden.

Neue Weitsprungbestweite für Pierre Wirth

Gerademal einen Versuch benötigte Pierre Wirth bei den Seniorenmeisterschaften in Hamburg um sich in persönlicher Bestweite für die DM in Erfurt auch für den Weitsprung zu qualifizieren. Gleich in seinem ersten Versuch übertraf er in 5,11 m die Norm um 1 cm und beendete anschließend den Wettkampf aufgrund von Achillessehnenproblemen in beiden Beinen.

Über 200 m lief es dafür weniger gut für ihn. In 28,82 blieb er bedingt durch die oben genannten Probleme deutlich unter seinen Möglichkeiten.


Katharina Voigt verteidigt Landesmeistertitel in Rosche

Gleich in ihrem ersten Wettkampf für den VfL Oldenburg lief Katharina Voigt (14:20) bei den Landescrossmeisterschaften in Rosche zum Titel in der AK W30. Damit wiederholte sie ihren Vorjahreserfolg von den Meisterschaften in Ostercappeln. Auch damals war sie, noch im Trikot des LAV Zeven, als Gesamtsiebte zum Titel in ihrer Altersklasse gelaufen. Kontrolliert war sie das 3,6 km lange Rennen angegangen, um sich dann von Runde zu Runde weiter nach vorne zu arbeiten. In Runde zwei überholte sie auch Teamkollegin Michelle Kipp (14:40) die mutig angegangen war, dann aber das Tempo in der Spitze nicht mehr mitgehen konnte. Am Ende wurde sie Zehnte. Gemeinsam mit Neele Harms (15:29), die 22. wurde, sicherten sich die beiden den vierten Platz in der Mannschaftswertung. Harms wurde zudem Fünfte in der AK U23, einen Platz vor ihrer Schwester Swantje (16:02). So richtig freuen konnten sich die Schwestern allerdings nicht über ihre Platzierungen. Hätte nicht die ebenfalls gemeldete Paula Böttcher kurzfristig abgesagt wäre den Dreien der Mannschaftstitel in der WU23 kaum zu nehmen gewesen. Sabrina Schütte (16:41) vom VfL wurde Siebenunddreißigste. Sechste VfLerin im Bunde war Bonnie Andres (9:58), die in der W15 über 2,4 km Sechste wurde.

Trotz krankheitsbedingtem Ausfall von Siegfried Klinke schaffte die M70/75 Mannschaft des VfL über 6 km, in der Besetzung Wilhelm Sprick (37:12), Hermann Karl Harms (33:07) und Helmut Fuchs (34:52), die Titelverteidigung. Hermann Karl Harms wurde zudem Vizemeister in der M75. Auch die M40/45 Mannschaft der „Grünen“ lief mit Michael Meinke (15:05), Bernd Teuber (16:06) und Jürgen Jeske (16:29) über 3,6 km als Dritte aufs Podium.